Archiv

Renovierung des Wegnetzes in Ladakh

Ladakh wird immer stärker vom Tourismus erschlossen. Neue Straßen werden gebaut, um schneller und bequemer von Ort zu Ort zu gelangen. Dadurch geraten alte Wanderwege zum Teil in Vergessenheit.
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Hilfe für die Opfer des Hochwassers in Ladakh

Ein Bericht von Daniela Luschin über die Situation nach der Katastrophe in Ladakh und die Verwendung der Spendengelder.

Leh, 02.10.2006

Mein Mann, Tashi, und ich sind heute aus Nubra zurückgekehrt, wo wir die eingegangenen Spendengelder in der Höhe von 1.500 Euro (86.000 Rupien) verteilt haben. Nachdem die örtliche Regierung und einige Privatorganisationen bereits finanziell geholfen haben, haben wir uns dazu entschlossen, die Spendengelder an Familien zu geben, die dabei mehr oder weniger durch die Finger geschaut haben beziehungsweise bei welchen das Ausmaß der Zerstörung bei Weitem nicht durch andere Hilfe abgegolten wurde. Insgesamt haben wir drei Familien zu gleichen Teilen geholfen. → mehr lesen…

Hilfe für die Erdbebenopfer in Kaschmir/Pakistan

Hilfe für Erdbebenopfer

Anläßlich des schrecklichen Erdbebens in Kaschmir im Herbst 2005 unterstützen wir von Weltweitwandern die Initiative des Bergsteigers Rainer Göschl mit einem finanziellen Zuschuss. → mehr lesen…

Unterstützung nach dem Tsunami in Thailand

Projekt in einem Fischerdorf auf Phi Phi Island/Südthailand

Obwohl wir in Thailand oder Sri Lanka derzeit keine Reisen anbieten, finden wir von Weltweitwandern anläßlich der schrecklichen Tsunami-Katastrophe Ende 2004 es sehr wichtig hier einen Beitrag zu leisten. → mehr lesen…

Renovierung Yartsa Guesthouse in Leh

Energiegewinnung durch Solaranlage

Das Yartsa Guest House in Leh wurde von Weltweitwandern mit einer Solaranlage unterstützt. Weltweitwandern beteiligte sich mit 50% am Kauf. Die Anlage und ihre Sonnenkollektoren machen es zukünftig möglich umweltfreundlich Energie zu gewinnen und gleichzeitig unabhängiger von fremder Stromversorgung zu sein. → mehr lesen…

Guidetraining in Nepal

Unser Guide Sudama (Nepal) gibt sein Wissen nach längerem Österreich-Aufenthalt in einem Trainingscamp in Nepal weiter – erfolgreiche Umsetzung unseres »train the trainer«?€“Programmes in Nepal.

Wie wir bereits berichtet haben, war Sudama Karki, unser beliebter Führer aus Nepal, im Sommer 2007 bei uns in Österreich und hat ein umfangreiches Weiterbildungsprogramm absolviert. Doch damit nicht genug: Sudama ist nun unser Asienbeauftragter in Sachen ReiseleiterInnen-Fortbildung und hat sein umfangreiches Wissen nun in einem großangelegten Projekt an seine Kollegen in Nepal weitergegeben.

In diesem schönen Camp in Kakani, Nepal, haben sich 20 Weltweitwandern-Führer drei Tage lang mit verschiedenen Inhalten zum Thema »Reiseleiter-Sein« auseinandergesetzt.

Ein breit gefächertes Programm hat für viel Abwechslung gesorgt« es wurden Rollenspiele veranstaltet, um sich in die Rolle eines Reisenden zu versetzen, Diskussionen zu Themen wie »Moral und Ethik von ReiseleiterInnen«, »Konfliktmanagement« und »interkulturelle Kommunikation« geführt oder ein Vortrag über die Geschichte und Philosophie von Weltweitwandern gehalten.

Zwischendurch lockerten sich die Teilnehmer mit Volleyball auf, denn auch der Spaßfaktor durfte in den drei Tagen keinesfalls zu kurz kommen.

Praktische ÜbungenUnd weil gemeinsames Gehen so richtig zusammenschweißt und um Inhalte wie »das passende Equipement für Trekkingtouren und dessen richtiger Gebrauch« gleich in die Praxis umzusetzen durfte natürlich auch eine gemeinsame Wanderung nicht fehlen!
Dieses erfolgreiche Programm wird Sudama zunächst auch in der Mongolei umsetzen. Weitere Aktivitäten sind geplant.

Wir möchten uns bei Sudama und unseren Führern für die tolle Zusammenarbeit bedanken!

Frauenprojekt Timazighine in Ait Bougmez

Weltweitwandern unterstützt ein Projekt, welches Berberfrauen Zugang zu Bildung und Wissen bietet.

Im Hohen Atlas Marokkos, im Hochlandtal Ait Bougmez, liegt auf 1.880 m das kleine Dorf Imighas – umgeben von terrassierten Feldern.

Die meisten Menschen in diesem fruchtbaren Tal leben von der Landwirtschaft, dem Ertrag aus der Apfel- und Nussernte und haben ein paar Kühe, Schafe, sowie eine Muli oder einen Esel als Transportmittel. Ihr Leben im Gebirge des hohen Atlas ist einfach und gerade für Frauen oft sehr hart. Obwohl die Dörfer seit kurzem über Fließwasser und Strom verfügen, wird vielfach noch am Bach oder vor dem Haus gewaschen. Ein Großteil der Frauen konnte keine oder nur für kurze Zeit die nahe Schule besuchen, so blieb für sie Taschelhit, ein Berberdialekt, die einzige Sprache der Verständigung.

Wie alles begann… → mehr lesen…

Drei tibetische Mönche streuen Sandmandala in Graz

Hoher Besuch aus Ladakh in Graz

Im Jänner 2007 waren drei tibetische Mönche vom Lingshed-Kloster aus dem fernen Ladakh auf Einladung von Weltweitwandern zu Gast in Graz. → mehr lesen…